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Solaranlagen in Burkina Faso  - SEWA

COMPUTERSCHULE IN GHANA - AIM

JUGENDZENTREN IN CABO VERDE - DELTA CULTURA

 

 

 

AIM.s neue Praktikantin

„Akwaaba- Welcome in Ghana”, das waren die ersten Worte, mit denen ich in Accra empfangen wurde. Ich -Kathleen Reichert- 22 Jahre werde für die nächsten bisschen mehr als zwei Monate meine Zeit in Komenda verbringen. Ich selbst studiere Afrikanische Sprachen, Literatur und Kunst, sowie Interkulturelle Germanistik in Bayreuth und werde meinen Aufenthalt gleichzeitig als Praktikum für die Universität benutzen. Wie es vielleicht schon einige mitbekommen haben, komme ich auch aus der östlichsten Stadt Deutschlands- Görlitz- wie auch Jörn, der AIM. Projektleiter in Ghana, was natürlich schon ein großer Zufall gewesen ist.

Ich freue mich natürlich sehr, dass ich als offizielle AIM-Voluntärin in dem frisch-gestrichenen und eingerichteten AIM.-Haus wohnen darf und heiße dann die bald kommenden Voluntäre herzlich willkommen- freut euch auf eine nette kleine WG-Wohnung.

Auch wenn ich mich bis jetzt noch nicht lange in Ghana befinde, habe ich schon einiges erlebt. So musste ich auch schnell in Accra feststellen, dass mein Gepäckstück sich noch immer in Dubai befand- Ich also fast nichts an mir hatte, außer meiner Kamera, meinem Geld und natürlich meine dicken Sachen, die ich an hatte. Mir wurde schnell geholfen und so besaß ich binnen kurzer Zeit, T-Shirts, Sachen wurden mir geschneidert, Schuhe gebracht- ich besaß dann all das, was man zum Leben braucht- sehr gastfreundlich.

Was ich während meines Aufenthaltes in dem kleinen Städtchen machen werde? Bei dem ersten Youth Club Meeting entschieden wir uns für folgende Workshops: es wird ein Salsa-Workshop existieren mit anderen Paartänzen (Walzer, ChaCha, Rumba), desweiteren ein Fotoprojekt bei denen die Jugendlichen über die Technik einer Kamera vertraut gemacht werden und dann selbst kleine Fotographen sein werden- das Ziel ist, eine kleine Foto-Gallerie zuschaffen.

Die Drumsession, die Tanzgruppe und der Deutschunterricht werden fortgesetzt. Außerdem schließt sich an das erste Strand Clean-Up nun ein monatliches Clean-Up in Komenda (wechselweise Stadt und Strand) an - bei dem hoffentlich wieder viele anpacken werden.

Außerdem wird die ghanaische Jugend weiterhin Artikel für Africa Help schreiben; und sicher würden sich die ghanaischen Mädchen und Jungen auch über eine positive Resonanz von deutscher Seite aus freuen. Also keine Scheu vor Einträgen haben, eure Meinungen und Anregungen sind auch gefragt- jeder freut sich über geschriebene Worte.

Dann möchte ich mich hier schon an der Stelle bedanken und bin gespannt auf die kommende Zeit in Ghana. „Yεbεshiyia- We shall meet again” (Kathi)

Da ich bis jetzt noch nicht die Gelegenheit hatte, meinen obigen Eintrag auf ein Stick zu bringen, werde ich kurz einen Überblick über meinen nun doch schon zweiwöchigen Aufenthalt geben. Ich hatte leider das Vergnügen, dass mein Gepäck nicht gleichzeitig mit mir in Accra angekommen ist, so dass ich nun seit dem 6.8.08 teilweise mein Hab und Gut besitze. Ich habe zwar jetzt mein Backpack, aber leider nur zur Hälfte. Ein Teil ist verloren gegangen und den anderen Teil- den ich bekommen habe, auch nur halb kaputt. Aber ich arrangiere mich damit.

Gerade komme ich von dem Foto-Workshop-Meeting. Es war echt ein angenehmes Treffen mit interessierten Jugendlichen, die mehr über Kameras wissen wollen. Ich habe insgesamt 10 Kameras aus Deutschland mitgebracht, die nun an die ghanaischen Mädchen und Jungen gegeben habe. Es gab einen groben Überblick im Umgang mit der Kamera, was es für verschiedene Arten gibt und eine Einweisung für die Benutzung der Kamera. Die Aufgabe der Kids ist es nun, nach bestimmten Kategorien Fotos zu knippsen, die dann evtl. gemeinsam in Cape Coast entwickelt werden. Nachdem der Prozess vollendet ist, werden wir dann das Youth Club Gebäude mit den Bildern dekorieren und den Bildern entsprechende Titel geben. Als Endresultat soll eine kleine Fotogalerie entstehen.

Am Montag habe ich Deutschunterricht gegeben, was natürlich für mich auch sehr interessant gewesen ist, weil ich sehen konnte, wer wirklich gern mehr über die Sprache lernen möchte. Ich habe noch einmal eine kleine Einführung in die Aussprache gegeben, bin mit ihnen das Alphabet durchgegangen und habe mit einfachen Dingen, wie den Begrüßungen und Zahlen angefangen. Ich möchte mit den Kids soweit kommen, dass wir mit einer schon vorhandenen Melodie einen Songtext schreiben und den dann vielleicht den neuen Voluntären oder Eltern vorführen. Ich werde sehen, wie sich die nächsten Wochen gestalten lassen und was wir erreichen. Im Moment planen wir den Tripp nach Cape Coast. Es ist vorgesehen bei einem Festival in Cape Coast die Tanz-Perfomance zu zeigen.

Ich bin sehr herzlich hier aufgenommen worden, meine Nachbarn kümmern sich sehr um mich, alle sind sie besorgt, fragen ob es einen gut geht, helfen einem beim Wasser holen oder Wäsche waschen und laden dich zum Essen ein- sehr familiär alles hier, was ich wirklich sehr schätze.

Okey dann verbringe ich meine Zeit weiterhin hier in Ghana und genieße das einfache, angenehme Leben hier. Bis zum nächsten Eintrag.

Beste Grüße

Kathi

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Elektrifizierung der Krankenstation in Youba

Vom 14.-16. August waren wir in Youba, einem kleinem Dorf im Norden nahe Ouahiguya, wo wir unsere erste Elektrifizierung miterleben durften.

Am Donnerstag war es so weit, wir - Hannes, Nils, Jan und Lukas (als Gast) - setzten uns zusammen mit den zwei Technikern von Microsow in einen Kleinbus, um nach Youba zu fahren, einem Dorf, dass etwa 250 Km nördlich von Ouaga liegt. Unsere erste Reise über Land führte uns uns vorbei an wunderschönen Landschaften, die dank der Regenzeit in saftigem Grün erstrahlten. Je weiter wir jedoch nach Norden kamen, umso mehr machte das Grün bereits dem Rot des Sandes Platz.
StimmungsbildYouba 14-08-08 - DSC_0450

Als wir am späten Nachmittag in Youba eintrafen, begann es gerade in Strömen zu regnen. Trotzdem begannen die Techniker von Microsow sofort mit dem Verlegen der Kabel in der Maternité, der Geburtenstation.
Eine ländliche Krankenstation, ein so genanntes CSPS, besteht neben der Maternité in der Regel aus zwei weiteren Gebäuden: einer Station zur Versorgung von Kranken und Verletzten (Dispensaire), sowie einer Apotheke.
Abladen des AutosDer Techniker Amidou bei der Installation

Die hygienischen Verhältnisse reichen jedoch in keinster Weise an europäische Krankenhäuser heran. Obwohl wir uns dessen natürlich bewusst waren, schockierte uns der erste Rundgang durch die Räumlichkeiten: strenger Geruch, Schmutz, verkommene Matratzen, undichtes Dach, Schimmel an den Wänden. Und bei wolkenverhangenem Himmel waren schon ab 16 Uhr die Lichtverhältnisse unzureichend. Wir haben sehr großen Respekt dafür, was die Hebamme und die Krankenpflegerin unter diesen Bedingungen lesiten.

Nachdem bereits am ersten Abend die Arbeiten an der Maternité abgeschlossen werden konnten, wurde am darauffolgenden Tag die zweite Solaranlage in der Dispensaire installiert - nun bei strahlendem Sonnenschein. Dabei unterstützen wir die Techniker bei kleinen Handgriffen und dokumentierten die Installation. Außerdem erklärtem wir dem Personal die Wartung der Anlage und machten einige Interviews, z.B. mit den Hebammen.
Jan filmt die InstallationNils schraubt eine Lame ein

Als wir am Abend dann das vollendete Werk begutachten konnte, bot sich uns ein neues Bild der Krankenstation. Alle Räume des CSPS waren nun taghell erleuchtet, was die Versorgung der Kranken bei Nacht doch erhablich verbessern und vor allem Geburten erleichtern wird. Viele Einwohner des Dorfes kamen vorbei, um sich das neu beleuchtete CSPS anzusehen. Sowohl das Personal, als auch einige Patienten zeigten sich dankbar für unsere Hilfe.

Die bisherigen Arbeitsbedingungen der HebammeDie Hebamme an ihrem nun beleuchteten Arbeitsplatz

Währed der Arbeiten am CSPS besuchte uns der Abgeordnete des burkinischen Parlaments Sidiki Belem, unter dessen Schirmherrschaft die Elektrifizierung stand. M. Belem organisierte uns auch die Unterbringung in der nahegelegenen Schule. Die Krankenpflegerin des CSPS versorgte uns sogar mit sehr leckeren Mahlzeiten.
M. Belem (Abgeordneter) schaltet das Licht an
Neben der eigentlichen Projektarbeit war es für uns vor allem sehr spannend, einen kleinen Einblick in das Leben auf einem burkinsichen Dorf zu bekommen. Die Dörfer und die Großstadt Ouagadougou sind zwei völlig verschiedene Welten. Besonders angenehm fanden wir es, wie freundlich und offen wir von den Menschen in Youba empfangen wurden. Sie schienen sich offensichtlich darüber zu freuen, dass sich jemand für ihren Alltag interessiert. Stolz zeigten sie uns ihr Dorf, ihre Felder und den Viehmarkt, der gerade stattfand. Für uns war es einfach sehr schön, sich ein wenig mit den Menschen unterhalten zu können und mehr über ihr Leben zu erfahren.

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Mooré-Unterricht

Ni zaabre!

Am Montag hatten wir unsere ersten Mooré-Stunden. Mooré ist eine der einheimischen Sprachen und wird vor allem in der Gegend um Ouagadougou gesprochen. Zwar kommt man mit hier mit Französisch sehr weit, allerdings ist es auch ein Zeichen des Interesses und des guten Willens, wenn man ein wenig Mooré spricht. Außerdem macht es schlicht und ergreifend Spaß.
Moore lernen

Abel, unser Lehrer, hat hier Linguistik studiert und arbeitet außerdem als Volontär bei ICCV, eine Organisation, die einen Kindergarten, eine Schule und ein Waisenheim betreibt. Bis jetzt haben wir nur die verschiedenen Begrüßungen gelernt, was sich zwar wenig anhört, doch aber einiges ist, da man die Begrüßungen je nach dem Stand der Sonne anpasst. Wenn die Sonne zu sehen ist, sagt man für “Guten Tag” z.B. “Ni winga!” Wenn die Sonne allerdings nicht zu sehen ist, heißt es “Ni yibeogo!” Daraus ergibt sich dann jeweils ein unterschiedlicher Begrüßungsdialog.
Auch ist es sehr wichtig, auf die richtige Aussprache zu achten. Es gibt Wörter, die bei verschiedenen Betonungen völlig andere Bedeutungen haben. Das Problem ist, dass die verschiedenen Betonungen für unsere Ohren sehr sehr ähnlich klingen.

Die erste Moorestunde

Unsere neuen Erkenntnisse können wir dann die nächsten Tage auf dem Markt anwenden, den wir heute das erste mal besucht haben. Dort stapeln sich die verschiedensten Obst-und Gemüsesorten, sowie rohes Fleisch und Fisch auf den Ständen, hinter denen die Marktfrauen sitzen. Die Stände sind entweder einfache Holzkonstruktionen oder einfach Decken, die auf dem Boden ausgebreitet werden. Das ganze wird von einer unglaublichen Menge an Fliegen umschwirrt. Auf dem Markt ist man als Weißer scheinbar wirklich eine Seltenheit, es wird einem ständig “Nassara”, Weißer, hinterhergerufen. Allerdings ist das überhaupt nicht böse oder geringschätzig gemeint, sondern einfach nur Ausdruck des Erstaunens der Kinder, die teilweise noch nie einen Weißen gesehen haben. Es ist uns übrigens auch schon öfters passiert, dass Kinder auf uns zu kamen, um uns die Hand zu geben. Bis jetzt ist all das für uns noch ganz lustig, wir sind jedoch gespannt, wie wir in einigen Monaten damit umgehen werden, ständig und überall aufzufallen.

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Ankunft der Nachfolger in Ouaga

Nach einer langen Reise von insgesamt 22 Stunden sind wir in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gut in Ouaga angekommen. Nun beginnen also endlich die 13 Monate, auf die wir uns das letzte halbe Jahr vorbereitet haben.

Am 5.8. setzten wir uns morgens in den Zug um uns dann am Frankfurter Flughafen mit dem AMPO-Zivi Lukas zu treffen. Das Einchecken war entgegen unseren Befürchtungen auch mit großzügigen Handgepäck (3 Gitarren + 3 Rucksäcke mit je 10 kg) kein Problem.

Flughafen Frankfurt
Frankfurter Flughafen

Letzter Blick auf Deutschland
Letzter Blick auf Deutschland

Von Frankfurt ging es weiter nach Casablanca, wo wir die 6 Stunden Aufenthalt mit spontanen Gitarren-Jam-Session überbrückten. Dabei machten wir Bekanntschaft mit einem netten Polizisten, der einfach gleich mitspielte.

Jam-Session Flughafen Casablanca
Jam-Session am Flughafen Casablanca

In Ouaga wurden wir dann mitten in der Nacht von Souley (unserem Chef), Hannes (unserem Vorgänger) und Serge (einem Freund von Hannes) abgeholt. Auf der nächtlichen Fahrt zu unserem neuen Zuhause, dem Zivi-Haus, konnten wir gleich einen ersten Eindruck von Ouagadougou bekommen.
Am nächsten Tag machten wir uns dann daran, unser Stadtviertel Somgandé zu erkunden, die ersten Bekanntschaften zu machen und Mofas zu kaufen. Letztere werden für die nächsten 13 Monate unsere wichtigsten Transportmittel sein. Auf guten Rat von Hannes und mit Verhandlungshilfe von Yéral haben wir uns zwei P50 (Peugeot) gekauft.

Stadtviertel erkunden
Erkundung des Stadtviertels (v.l.n.r. Jan, Fiene, Hannes)

Fahrt durch Somgande
Fahrt durch unser Stadtviertel Somgande (Tasséré und Jan)

Mofakauf mit Yéral
Beim Mofakaufen mit Yéral

Erste Fahrversuche mit dem Mofa
Nils beim ersten Fahrversuch mit der P50

Wir melden uns bald mit weiteren Berichten - jetzt lassen wir uns erstmal mit von den unzähligen neuen Eindrücken überwältigen und genießen noch die gemeinsame Zeit mit Hannes, der uns ein bisschen in die für uns noch neue und unbekannte Welt Burkinas einführen wird.

Jan und Nils

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Eröffnungsfeier Wend-Raabo

Vor einigen Tagen wurde hier im Nachbarviertel eine Schule eingeweiht, zu deren Eröffnungsfeier ich eingeladen war. Dabei habe ich von den Vorführungen, Danksagungen und Ähnlichem ein paar Aufnahmen machen. Seht selbst:

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Vorbereitungsseminar

Vom 16.-25. Juli waren wir beide, Nils und Jan, auf einem Vorbereitungsseminar der Arbeitsgemeinschaft Entwicklungshilfe (AGEH) in Köln. 22 Freiwillige, die für die verschiedensten Oragnisationen in alle Welt gehen, wurden dort intensiv auf ihren Dienst vorbereitet.

Verschiedene Referenten haben mit uns Workshops zu interessanten Themen wie interkulturelle Kommunikation, Sicherheit in der Zusammenarbeit und Ähnlichem gemacht. Dann gab es auch noch sehr praktische Informationen von einem Tropenarzt und einer Versicherungsexpertin von FID und vieles mehr. Außerdem gaben die 10 Tage in Köln Nils und mir auch die Möglichkeit, uns gegenseitig besser kennen zu lernen und viel über uns und unseren Dienst nachzudenken. Auch mit dem dritten deutschen ADA-Leistenden, Lukas Terwitte, der mit uns nach Ouagadougou fliegen und für das Waisenhaus AMPO arbeiten wird, sind wir nun schon sehr gut befreundet.

v.l.n.r.: Nils Jan Lukas

Das Seminar hat uns viele neue und interessante Impulse gegeben. Außerdem hatten wir eine unglaublich nette Gruppe von 22 Freiwilligen und drei BegleiterInnen, die für uns diese 10 Tage unvergesslich gemacht haben. Danke an Euch, falls Ihr das lest!

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Rezepte sammeln fuer Krankenstationen!

Gemeinsam mit huettenhilfe.de sammeln wir jetzt Rezepte fuer SEWA und das Projekt Licht fuer Krankenstationen!

EInfach Rezept an huettenhilfe.de schicken und schon geben verschiedene Sponsoren einen Spendenbetrag ab! Wenn wir genug Rezepte zusammenbekommen, gibt es nach Ende der Aktion wohlmoeglich sogar ein schickes Kochbuch zum kostenlosen Download!

Los gehts und ab zu huettenhilfe!

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Nachtrag zu Ouaga Monopoly

Auf den Hinweis von Leon hin, stellen wir natürlich auch gerne jede Menge Geld zur Verfügung.

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Vollste Regenzeit

Hier ein paar Eindrücke aus Ouagadougou in der Regenzeit.

Bei heftigen Regenfällen sind Teile unseres Viertels manchmal mehrere Stunden überschwemmt, weil auch die Barrage - das Wasserbecken der Stadt - nicht allen Fluten standhalten kann. Nur manche sehen das nicht allzu negativ. Seht selbst:

Hallo Ben,

wenn du irgendwie Zeit findest, wäre es toll, wenn du an dieser Stelle das Video integrieren könntest, das ich auf unserem Server im Ordner “VideoBlog” gespeichert habe. Bei youtube war mit unserer Verbindung hier unten nichts zu machen, sonst würde ich dich mit so etwas natürlich nicht belästigen )

Danke,

Hannes

Hallo Hannes,

Zeit habe ich momentan eher gar nicht, aber da ich mich ja über jeden Blogeintrag sehr freue muss das irgendwie dazwischen erledigt werden.

Bitte sehr gerne!

Ben

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John aus Komenda

My name is John Baiden-Tawiah. I come from Komenda and stay in an area in Komenda called Zongo. I am dark in complexion. I have a small mouth and I’m also also short. The name of my school is Entsuah Mensah Memorial Preparatory School. The school is located in Komenda, near the area I live in, opposite the Komenda Police Station. My mother is called Mrs Comfort Baiden-Tawiah and my father is called Mr John Baiden-Tawiah Senior. He is a teacher and my mother is a trader who buys goods and sells them in Komenda. The food I like best is fufu and Palm Nut Soup and the game I like best is football. My favourite programme is “Mi Gorla Bella” which is broadcasted on TV3 which is a Ghanian TV station.

From my point of view, the point of a youth of Komenda and Ghana as a whole, one of the diseases that kills and makes us weak is Malaria. Malaria is caused by mosquito bites. It is not any mosquito but female anopheles mosquito. That is the mosquito that spreads a parasite called Plasmodium.

Here I list some things that cause the mosquitoes to be in our home area.

1) Stagnant water: In Komenda there is a lot of stagnant water; the mosquitoes reproduce by laying eggs on the water. The force that enables mosquitoes to stand on water is called surface tension. Stagnant water like this is found in:

a. Cans

b. Ponds

c. Rubber sachets (water sachets as mentioned in the previous article by Eric Essah)

Some of the ways that can cut back Malaria are:

1) Draining all stagnant water

2) Removing of chocked gutters

3) Weeding (cutting grass) around your house, etc.

In Ghana Malaria is tried to be prevented but not in all towns or villages. In Komenda we lack personnel that help us with this. So we may need some things to ensure that Malaria is prevented in Komenda and Ghana as a whole, too.

In Ghana too, the things that are used to prevent mosquitoes from biting us are

1) Mosquito Coils which, in case you use them, might cause a different disease “catarr” (sore throat, flu, cough)

2) Mosquito nets

I think the right thing to be used is a mosquito net.

Since there is a time to learn and a time to play, before I end this problem in my community, I would like to tell you a joke:

There once was a couple but always the woman beat the man. One day the woman went to the market and saw a very strong and tall man. She intentionally hit the man and the man caught her and beat her up.

She went home crying and her husband asked; “Who beat you up? Stop crying and answer me! In fact I will beat the person like he/she beat you!”

So his wife told him what had happened and immediately after she had said this her husband said; “Go and show me the person, I will beat him very well!”

So she showed him the person and both went to the man’s house.

The husband asked; “Are you the one who beat my wife?” – “Yes” the man replied.

“The time you were beating my wife, I wasn’t here. If you like, here is she, beat her again and let me see” So the man started beating her even more than the first time and her husband said; “You are not even shy beating my wife in front of me. If you want beat her again”.

Again the man beat her and after that the husband said; “My wife lets go, you already beat me at home.”

Hope people will get in touch with me.

Yours, John.

AIM. Youth Club Member


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